Beste DVR-Videobearbeitungssoftware

Beste DVR-Videobearbeitungssoftware

Die Welt von heute ist sich der Sicherheit viel bewusster. DVRs sind ein leistungsstarkes Überwachungstool, das von Einzelpersonen und Organisationen verwendet wird, um ihre Sicherheit im Auge zu behalten. Im Laufe der Jahre sind DVRs zu mehr als nur einem weiteren Betrachtungsgerät geworden, und Menschen verwenden das Filmmaterial in verschiedenen sozialen Experimenten oder um einen Standpunkt zu beweisen.

Beste Videobearbeitungssoftware

Solche Szenarien erfordern möglicherweise die Bearbeitung von DVR-Aufnahmen. Die Bearbeitung kann vom Entfernen von Rauschen aus dem Ton bis zur Farbkorrektur der Bilder reichen. In einigen Situationen möchten Sie dem Clip möglicherweise Texte hinzufügen, damit der Betrachter den Kontext erkennt.

Unabhängig von Ihren Bearbeitungsanforderungen müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass nicht jede Videobearbeitungssoftware für Ihre DVR-Aufnahmen geeignet ist. Um Ihnen zu helfen, die richtige Wahl zu treffen, haben wir eine Liste der sieben wichtigsten Tools, die Sie zum Bearbeiten Ihres Filmmaterials verwenden können.

 

Movavi Video Editor Plus

Wenn Sie nach einer einfachen, unkomplizierten Bearbeitung suchen, die die Komplexität des Prozesses beseitigt, finden Sie sie hier. Movavi Video Editor Plus ist eines der besten DVR-Videobearbeitungssoftwarepakete auf dem Markt. Das Programm ist intuitiv, reaktionsschnell und ermöglicht es Content-Erstellern, Full-HD-Produktionen im Handumdrehen zu rendern.

Der Hauptgrund für die einfache und schnelle Produktion hängt direkt mit der Benutzeroberfläche von Movavi zusammen. Es ist fast erfrischend zu sehen, wie das Team jedes Werkzeug und jede Funktion klar beschriftet und die Schaltflächen an logischen Stellen auf dem Display platziert hat.

Die Schaltflächen auf der linken Seite gruppieren beispielsweise die Funktionsmodi der Tasten, sodass Sie problemlos zwischen verschiedenen Phasen des Bearbeitungsprozesses wechseln können.

Das Aufrüsten von Produktionen ist einfach, da Sie Dateien über eine Schaltfläche, ein Menü oder per Drag & Drop hochladen können. Die Software unterstützt die gängigsten Videodateiformate, und das Team von Movavi aktualisiert sie ständig für neue und aufkommende Formatierungstypen.

Neben der Benutzeroberfläche verfügt dieser Videobearbeiter über weitere Schlüsselelemente, mit denen Benutzer mühelos Videos in professioneller Qualität erstellen können. Es gibt eine riesige Auswahl an Übergängen und Filtern zur Auswahl, aber der wahre Spaß liegt in den erweiterten Werkzeugen.

Mit diesen haben Sie Optionen, um zusätzliche Effekte zu erstellen und noch detailliertere Anpassungen vorzunehmen, einschließlich Bild-in-Bild, Geschwindigkeit, Stabilisierung, Kolorierung, Animation, Chroma-Key und Audio-Tools.

 

EaseUS Video-Editor

DVR-Kameras sind in Bezug auf die Farbwerte nicht sehr stark und benötigen möglicherweise eine Farbkorrektur. Mit dem EaseUs Video-Editor können Sie solche Korrekturen in wenigen Minuten vornehmen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, Ihre Videos zu verlangsamen, hineinzuzoomen oder sie nach Bedarf zuzuschneiden.

Mit dem Videoeditor können Sie den Rahmen für die Videos freigeben, sie aufteilen oder zusammenführen. Bei der Präsentation von DVR-Aufnahmen ist die gesprochene Erzählung ein integraler Bestandteil der Bearbeitung, und dies kann in diesem Tool nahtlos durchgeführt werden. Das i-Tüpfelchen ist die Tatsache, dass Sie mit diesem Tool Ihr DVR-Material von einer Form in eine andere konvertieren können.

 

Windows-Video-Editor

Die meisten DVR-Videobearbeitungen sind einfache Bearbeitungen, und der Windows-Videoeditor sollte gut funktionieren. Der Windows-Videoeditor ist vorinstalliert, und Sie müssen sich nicht die Mühe machen, ein Tool zu installieren oder zu abonnieren.

Das Tool ist einfach zu bedienen und ermöglicht es Ihnen, das Tempo Ihrer Videos zu ändern, 3D-Effekte hinzuzufügen und an der grundlegenden Videobearbeitung zu arbeiten. Der einzige Nachteil des Windows Video Editors ist die Tatsache, dass er nicht alle Videoformate unterstützt und Sie nicht den Luxus einer professionellen Videobearbeitung haben.

 

HitFilm Express

Wenn Sie Ihr DVR-Material auf professionellem Niveau bearbeiten möchten, ist HitFilm Express eine gute Wahl. Ihnen stehen mehr als 400 Effekte, VFX und eine Vielzahl anderer Optionen zur Verfügung. Wir empfehlen die Verwendung dieses Tools für Personen, die bereits Erfahrung in der Videobearbeitung in diesem Bereich haben.

Die einfache Benutzeroberfläche stellt sicher, dass Sie problemlos zu den unbegrenzten Spuren und Übergängen der App navigieren können. Dies ist ein leistungsstarkes Tool, aber Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass nicht alle Funktionen des Tools kostenlos sind. Daher müssen Sie beim Bearbeiten Ihres DVR-Materials einen Plan planen und angemessene Zahlungen leisten, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.

 

iMovie

Apple-Benutzer haben ein Standard-Videobearbeitungstool, mit dem Sie alle Ihre DVR-Videobearbeitungsanforderungen erfüllen können. Es ist eine kostenlose App, mit der Sie unnötige Clips aus Ihrem Filmmaterial entfernen, es beschleunigen oder den Audioteil des Filmmaterials anpassen können. iMovie ist ein ideales Tool für Anfänger, da es sich nahtlos in das Mac-Betriebssystem integriert und es Ihnen ermöglicht, Dateien aus iTunes zu importieren.

iMovie ist eines der wenigen Videobearbeitungstools, das 4K-DVR-Videos unterstützt und Drag-and-Drop-Unterstützung bietet. Während dies ein einfaches Videobearbeitungstool ist, das ideal für Anfänger ist, verfügt das Tool über einige erweiterte Videobearbeitungsfunktionen, die Ihnen helfen, professionelle Qualitätsbearbeitungen zu erhalten. Mit Erfahrung können Sie das Tool verwenden, um eine Videobearbeitung auf Präzisionsebene zu erreichen.

 

Adobe Spark

Für Benutzer, die gerne ein Online-Tool zum Bearbeiten ihres DVR-Materials verwenden möchten, ist Adobe Spark heute eine der besten Optionen auf dem Markt. Das Tool verfügt über mehrere professionelle Layouts und ermöglicht das Hinzufügen von Text, Musik, Übergängen und anderen speziellen Videoeffekten zum Video.

Das Tool ist ein Signature-Produkt von Adobe und sorgt für minimale Ladezeit. Das Tool verfügt über alle Videobearbeitungsfunktionen, die man für sein DVR-Material benötigen kann.

 

Lightworks 

Wenn Sie Ihre Videos zuschneiden oder ihnen einen breiten Rahmen hinzufügen möchten, ist Lightworks die ideale Wahl für Mac-Benutzer. Lightworks bietet Ihnen Zugriff auf unzählige lizenzfreie Medien zu Ihren DVR-Aufnahmen. Sie können Ihre Videos in verschiedene Formate importieren.

Da es sich um ein Histogramm-Tool handelt, ist es die perfekte Wahl, um Ihre DVR-Videos mit den verschiedenen Plattformen kompatibel zu machen. Das einzige Manko der App ist die Tatsache, dass es keinen Inhaltsanalysator gibt und Sie nicht den Luxus haben, Projekte zu teilen. Außerdem bietet die kostenlose Version eingeschränkte Funktionen, und Sie müssen das Abonnement bezahlen, um diese App optimal nutzen zu können.

 

Blender 

Blender ist ein Mac-Tool, das für 3D-Animationsdesign bekannt ist. Dieses Tool ist jedoch eine ausgezeichnete Wahl für die Bearbeitung von DVR-Videos. Sie können Ihre Videos laden, exportieren und verbessern. Es ist ein komplettes Videobearbeitungspaket, und Sie vervollständigen den 3D-Maker sowie den Video-Editor von einem Punkt aus.

Die Schnittstelle von Blender kann mit Python angepasst werden, und Sie können es in einer Form haben, die für Sie am bequemsten ist. Während dies für Anfänger zu überwältigend erscheinen mag, gibt Ihnen dieses Tool viel kreative Freiheit. Wenn Sie sich etwas Zeit nehmen können, um zu lernen, wie man durch die App manövriert, können Sie in wenigen Minuten hochwertige DVR-Bearbeitungen erstellen.

In den kommenden Tagen gehen wir davon aus, dass die Durchdringung von DVR in der Gesellschaft tiefer gehen wird. Bis heute sind 770 Millionen DVR-Kameras im Einsatz. Es wird erwartet, dass diese Zahl steigen wird, was die Türen zu neuen Möglichkeiten bei der Verwendung von DVR-Aufnahmen öffnen wird.

Auf diese Weise wird es eine größere Nachfrage nach DVR-Videobearbeitung geben. Die Entscheidung, welches Videobearbeitungstool für Sie geeignet ist, gibt Ihnen die Oberhand bei der Nutzung der Leistungsfähigkeit von DVRs.

 

Was kostet es, ein Auto anzumelden

Die Kosten für die Anmeldung eines Autos belaufen sich in Deutschland auf zehn bis 30 Euro. Hierbei ist zu unterscheiden, ob ein Neuwagen oder ein Gebrauchtwagen angemeldet wird. Die Kosten fallen je nach Zulassungsbehörde verschieden aus und sind nicht bundeseinheitlich geregelt. Außerdem können noch zusätzliche Kosten anfallen. Welche Details Sie beachten müssen und wie Sie das Auto anmelden bzw. ummelden können, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag.

Wichtig: Wenn Sie das Auto ohne Anmeldung fahren, machen Sie sich strafbar und können ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einen Punkt in Flensburg erhalten. In Deutschland ist die Anmeldung des Autos gesetzlich vorgeschrieben. Kümmern Sie sich daher rechtzeitig um die Kfz-Zulassung.

Kosten für die Autoanmeldung im Überblick

Die folgende Auflistung gibt Ihnen einen schnellen Überblick, was es kostet, ein Auto anzumelden. Hierbei macht es einen Unterschied, ob Sie einen Neuwagen oder Gebrauchtwagen anmelden, die Anmeldung im selben oder einem anderen Zulassungsbezirk stattfindet und ob der Halter des Autos wechselt.

  • Neuwagen anmelden: 26 Euro
  • Gebrauchtwagen anmelden im selben Zulassungsbezirk: 11 Euro
  • Gebrauchtwagen anmelden im selben Zulassungsbezirk mit Halterwechsel: 18 Euro
  • Gebrauchtwagen anmelden in anderem Zulassungsbezirk: 26 Euro
  • Gebrauchtwagen anmelden in anderem Zulassungsbezirk mit Halterwechsel: 28 Euro

Was kostet es, ein Auto umzumelden?

Nicht immer ist es notwendig, ein Auto anzumelden. Wenn Sie einen Gebrauchtwagen anmelden möchten, muss dieser schließlich zuerst abgemeldet werden. In einigen Fällen kommen Sie daher mit der Ummeldung des Autos günstiger davon.

Die Kosten für die Abmeldung betragen zwischen 6,90 und 10 Euro. Addiert zu den Anmeldekosten sparen Sie daher ein paar Euro mit der Ummeldung. Die Kosten sind wie folgt:

  • Adressänderung im selben Zulassungsbezirk ohne Halterwechsel: ca. 11 Euro
  • Ummeldung mit Halterwechsel im selben Zulassungsbezirk: ca. 20 Euro
  • Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk ohne Halterwechsel: ca. 26 Euro
  • Ummeldung mit Halterwechsel in einem anderen Zulassungsbezirk: ca. 29 Euro

Zusätzliche Kosten bei der Anmeldung eines Autos

Bei der Anmeldung oder Ummeldung wird oftmals auch ein neues Kfz-Kennzeichen benötigt. Die Kosten für neue Kfz-Kennzeichen sind je nach Bezirk unterschiedlich. Mit rund 25 bis 35 Euro sollten Sie jedoch rechnen.

  • Neue Kfz-Kennzeichen: zw. 25 – 35 Euro

Je nachdem, ob Sie die Ziffern und Buchstabenkombination selbst auswählen möchten oder ein zufälliges Kennzeichen für Sie in Ordnung ist, kommen weitere Kosten hinzu. Die Kosten hierfür sind bundesweit einheitlich in Deutschland:

  • Wunschkennzeichen: 10,20 Euro
  • Vorabreservierung des Wunschkennzeichen: 2,60

Wichtige Unterlagen für die Auto Anmeldung

Sie können das Auto in der Kfz-Zulassungsstelle Ihres Wohnortes oder Wohnkreises anmelden bzw. ummelden. Bringen Sie dazu die folgenden Unterlagen mit auf die Behörde.

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Zulassungsbescheinigung Teil II – Fahrzeugbrief
  • Elektronische Versicherungsbestätigung der Haftpflichtversicherung – eVB Nummer
  • SEPA-Lastschriftmandat (Einzugsermächtigung) für die Kfz-Steuer

Zusätzlich notwendig für die Anmeldung eines Gebrauchtwagens sind:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I – Fahrzeugschein
  • Bescheinigung der letzten Hauptuntersuchung (HU)
  • Bescheinigung der letzten Abgasuntersuchung bei Autos älter als drei Jahre

Zusätzlich notwendig für die Anmeldung eines Neuwagens sind:

  • Certificate of Conformity (COC-Papier)

Die COC-Papiere sind eine Konformitätsbescheinigung, die vom Hersteller ausgestellt wird. Auf dem deutschen Dokument steht normalerweise die Bezeichnung EG-Übereinstimmungsbescheinigung.

Wie funktioniert Leasing

Auto-Leasing ist beim Kauf eines Neuwagens möglich. Dabei handelt es sich nicht direkt um einen Kauf, denn beim Leasing werden Sie nicht der Eigentümer des Autos. Vielmehr handelt es sich um eine Auto-Miete. Sie schließen daher bei der Wahl des neuen Autos einen Leasingvertrag ab, der die Höhe der monatlichen Leasingraten und die Vertragslaufzeit bestimmt. Nach Ende der Vertragslaufzeit geben Sie den Leasingwagen dann wieder zurück.

Leasing ist vor allem bei Unternehmen sehr verbreitet. Doch auch immer mehr Privatpersonen entscheiden sich für das Auto-Leasing. Welche Vor- und Nachteile das mit sich bringt und wann sich Leasing lohnt bzw. einem Kauf vorzuziehen ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Wann ist Leasing attraktiv?

Unternehmen haben beim Leasing eines Autos den Vorteil, dass sie die monatlichen Leasingraten als betriebliche Ausgaben absetzen können. Für Privatpersonen ist dieser Vorteil nicht gegeben. Dennoch hat das Leasing einige Vorteile:

  • Leasingverträge haben eine Dauer von zwei bis vier Jahren. Beim Leasing können Sie Ihr Auto daher einfacher wechseln und die aktuellen Neuwagen fahren.
  • Reparaturarbeiten sind bei Neuwagen weniger häufig der Fall als bei Gebrauchtwagen. Sie können daher von geringeren Reparatur- und Wartungskosten ausgehen.
  • Leasingraten sind normalerweise geringer als bei einer Autofinanzierung bzw. einem Kredit. Außerdem sind Leasingraten stabil und verändern sich in der Vertragslaufzeit nicht.
  • Beim Leasing mit Andienungsrecht besteht die Möglichkeit, den Leasingwagen nach der Vertragslaufzeit zu übernehmen. Insgesamt ist die Vertragsgestaltung flexibel.

Sie sollten allerdings auch mit einigen Nachteilen rechnen:

  • Die festgelegte Vertragslaufzeit ist fix und kann nicht gekündigt werden. Sie sind daher an die monatlichen Zahlungen gebunden und können den Vertrag nicht beenden.
  • Falls während der Leasingzeit Schäden auftreten oder die festgelegte Kilometeranzahl überschritten wird, können Nachzahlungen fällig werden.
  • Dadurch, dass das Auto geleast wird und nicht in den Besitz des Leasingnehmer übergeht, zahlen Sie im Grunde nur eine Miete, anstelle das Auto monatlich abzubezahlen.

Kilometerleasing

Eine Möglichkeit, das Auto zu leasen, ist das Kilometerleasing. Dies ist auch die gängigste Art. Beim Kilometerleasing geben Sie bei Vertragsabschluss an, wie viele Kilometer Sie in etwa pro Jahr fahren werden. Anhand der Kilometeranzahl wird dann die monatliche Leasingrate bestimmt. Je mehr Kilometer Sie fahren werden, desto höher die Leasingrate.

Wenn Sie das Leasing-Auto nach Vertragsschluss zurückgeben und mehr Kilometer gefahren sind, als anfangs angegeben, müssen Sie einen Aufpreis, die sogenannten Mehrkilometer bezahlen. Im Gegenzug erhalten Sie Geld zurück, wenn Sie weniger als angegeben gefahren sind. Hierbei handelt es sich dann um sogenannte Minderkilometer.

Beim Vertragsabschluss wird bereits festgelegt, wie viel Sie pro Mehrkilometer bezahlen müssen. Außerdem wird der eventuelle Erstattungsbetrag für die Minderkilometer bestimmt. Hier ist Verhandlungsgeschick gefragt. Wir empfehlen, den Betrag für Minder- und Mehrkilometer gleich hoch anzusetzen.

Restwertleasing

Beim Restwertleasing haben Sie weniger Planungssicherheit als beim Kilometerleasing. Die monatlichen Raten hängen nämlich vom geschätzten Restwert des Autos nach der Leasingzeit ab. Da Leasinggeber den Restwert meist hoch einschätzen, sind die monatlichen Leasingraten entsprechend günstiger. Ist der Restwert nach Vertragsende allerdings geringer, müssen Sie die Differenz bezahlen. Der Restwert kann sich durch Schäden und Reparaturen am Auto verringern. Zu beachten ist, dass auch veränderte Marktbedingungen den Restwert zu Ihren Ungunsten verringen können.

Wie wählt man ein Auto aus

Bei so vielen Marken und Modellen auf dem Markt, sind viele bei der Wahl eines Autos erst einmal überfordert. Welches Auto passt zu mir? Welche Modelle sind aktuell die besten am Markt? Wo erhalte ich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis? Ist ein Neuwagen oder ein Gebrauchtwagen besser für mich?

All diese Fragen sind dann keine Seltenheit! Am besten wählen Sie daher nach dem Ausschlussprinzip aus. Dazu machen Sie sich vorab Gedanken, was Ihre Anforderungen und Voraussetzungen sind und tasten sich dann an Ihr zukünftiges Auto heran.

Eine Frage des Budgets

Die Preisspanne könnte nicht größer sein als bei Autos. Ob günstiger Kleinwagen oder teure Luxuslimousine, die Wahl des Modells macht hier den Unterschied genauso wie die der Marke. Legen Sie daher zunächst Ihr Budget fest und überlegen Sie sich auch, wie Sie das Auto bezahlen möchten: per Barkauf, Finanzierung oder doch lieber per Leasing.

Vergessen Sie bei Ihrer Kalkulation auch nicht die laufenden Kosten für Sprit, Kfz-Steuer, Haftpflichtversicherung und Wartungskosten.

Neuwagen oder Gebrauchtwagen?

Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Bei einem Neuwagen profitieren Sie von der Herstellergarantie, erhalten die neueste Technik mit den aktuellsten Normen und Softwares und können sich in der Regel auf einen effizienten Verbrauch verlassen. Leider nehmen Sie dafür einen sehr hohen Wertverlust schon beim ersten Fahren Ihres Neuwagens in Kauf und das bei einem gleichzeitig viel höheren Preis als zum Beispiel bei einem Jahreswagen.

Gebrauchtwagen bestechen vor allem mit einem günstigeren Anschaffungspreis bei oftmals großzügigerer Ausstattung. Wer also ein kleineres Budget hat und sich sein Auto nicht individuell konfigurieren möchte, liegt zum Beispiel mit einem Jahreswagen goldrichtig. Vorteilhaft ist auch, dass ein Gebrauchtwagen ohne Wartezeit vorhanden ist und direkt gekauft werden kann. Beim Kauf eines Gebrauchtwagens sollten Sie sich ein bisschen auskennen, um den tatsächlichen Wert zu bestimmen. Außerdem ist ein Gebrauchtwagenkauf leider auch immer eine Vertrauenssache, denn Mängel oder Schäden könnten auf den ersten Blick nicht am Auto sichtbar sein.

Welche Anforderungen sollte das Auto erfüllen?

Im nächsten Schritt legen Sie Kriterien fest, die das Auto zu erfüllen hat.

  • Anzahl der Sitzplätze: Wie viele Personen sollen im Auto Platz haben?
  • Stauraum: Kommen Sie mit wenig Stauraum aus oder benötigen Sie extra viel Platz, z.B. weil Sie mit der Großfamilie häufiger in den Urlaub fahren möchten?
  • Verbrauch: Wie hoch darf der Verbrauch sein? Fahren Sie eher kurze Strecken oder legen Sie regelmäßig mehrere hundert Kilometer zurück?
  • Fahrverhalten: Benötigen Sie ein Auto für die Stadt oder den ländlichen Raum? Eignet sich dafür ein großes oder ein kleineres Auto besser?
  • Eigenschaften: Mögen Sie lieber einen sportlichen, geländetauglichen oder Familien-Wagen?

Fahrzeugbewertung eines Gebrauchtwagens

Haben Sie sich schon auf einige finale Favoriten festgelegt? Wenn Sie sich jetzt für den Gebrauchtwagenkauf entscheiden, können Sie die Fahrzeuge anhand folgender Eigenschaften bewerten.

  • Marke des Autos
  • Fahrzeugtyp
  • Ausführung (Modell)
  • Baujahr
  • Zurückgelegte Kilometer
  • Erstzulassung
  • Ausstattung
  • Farbe
  • Letzte Hauptuntersuchung
  • Reifen, Felgen und Radkappen
  • Kratzer oder Rost
  • Mögliche Reparaturkosten

Da es für Laien nicht gerade einfach ist, mit diesen Eigenschaften den Wert des Autos zu bestimmen, ist eine Fahrzeugbewertung durch Dritte oft sehr zu empfehlen.

Jetzt müssen Sie sich nur noch entscheiden, wo Sie das Auto kaufen möchten. Online gibt es sehr viele Angebote. Doch auch bei einem Gebrauchtwagenhändler können Sie fündig werden.

Deutsche Automarken

Die deutsche Automobilindustrie ist eine der ältesten der Welt. Seit über 100 Jahren bestehen einige der deutschen Automarken. Sie haben eine lange Tradition und hohe Beliebtheit weltweit.

Die Geburtsstunde des Automobils

Das erste Auto der Welt wurde am 29. Januar im Jahr 1886 von Carl Benz in Deutschland als Patent angemeldet. Dieser Tag geht als Geburtsstunde in der Historie der Automobilindustrie ein. Der erste Motorwagen mit Verbrennungsmotor und drei Rädern wurde in Mannheim gebaut. Nicht viel später wurde in Stuttgart ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Automobils gelegt. Gottlieb Däumler (später Daimler) baute ebenfalls ein Fahrzeug. Nur wenige Jahre darauf, in 1891, entstanden in Europa die ersten Automobilfabriken und das Auto nahm Fahrt auf.

Bis heute werden mit deutschen Autos vor allem eine exzellente Qualität verbunden. Deutsche Automarken sind weltweit bekannt und genießen eine hohe Nachfrage und gute Preise auf dem Weltmarkt.

Welche deutschen Automarken gibt es?

Zu den bekanntesten Automarken zählen ohne Frage Marken wie Audio, BMW und Mercedes-Benz. Außerdem gibt es noch kleinere deutsche Automarken, die selbst in Deutschland nicht jedem bekannt sind. Der Automobilkonzern VW führt zudem noch Marken in anderen Ländern.

Hier ist eine Übersicht der bekanntesten deutschen Automarken:

  • Audi
  • BMW
  • Mercedes-Benz
  • Mini
  • Opel
  • Porsche
  • Smart
  • Volkswagen

Die folgende Liste beinhaltet unbekanntere Automarken aus Deutschland. Nicht alle der genannten Marken sind heutzutage noch aktiv.

  • 9FF
  • Alpina
  • Benarrow
  • BMW i
  • e-Wolf
  • Flocken
  • HAZ
  • Karabag
  • Lotec
  • Mansory
  • Mercedes-Maybach
  • Wiesmann

Interessant, jedoch weniger bekannt, sind Deutsche Autotuning-Marken. Dazu zählen die Nachfolgenden:

  • 9FF
  • Abt
  • AC Schnitzer
  • AMG
  • Apollo
  • B&B
  • Brabus
  • DD Customs
  • Gemballa
  • GSC
  • Geigercars
  • Hamann
  • Hennessey Performance
  • Hofele Design
  • Irmscher
  • LUMMA-Design
  • Novitec
  • RUF
  • Senner Tuning
  • Startech

Zusätzlich gibt es noch Automarken in anderen Ländern, deren Mutterkonzern jedoch in Deutschland sitzt. Diese Marken sind auch in Deutschland und weltweit sehr bekannt. Die folgenden Automarken zählen zum VW Konzern:

  • Bentley
  • Bugatti
  • Lamborghini
  • Seat
  • Skoda

Beliebteste Automarken in Deutschland

Welche Autos fahren die Deutschen? Deutsche Automarken führen hier die Rangliste. Laut Statista besaßen in den vergangenen drei Jahren (2019, 2020 und 2021) rund 15% einen Volkswagen, gefolgt von der Marke Opel, die mit rund 6 bis 7% ebenfalls einen großen Anteil ausmacht. Auch auf Platz drei schafft es eine deutsche Automarke. Rund 5% besitzen demnach einen Mercedes-Benz, dicht gefolgt von der US-amerikanischen Marke Ford. Platz fünf belegt jedoch wieder eine deutsche Automarke, nämlich BMW mit gut 4%. In die Top-10 schafft es auch die deutsche Marke Audi. Audi belegt mit rund 4% Platz sechs. Die beiden ausländischen Marken Skoda und Seat des Volkswagen-Konzerns sind ebenfalls unter den beliebtesten Automarken in Deutschland zu finden.

Die Daten aus den letzten drei Jahren bestätigen, dass deutsche Automarken nicht nur weltweit, sondern auch in Deutschland stark gefragt sind.

Statussymbol Auto

Das Auto ist vor allem für Männer ein Statussymbol. Jede Marke vermittelt hierbei andere Eigenschaften. Wer sich also für eine deutsche Automarke entscheidet, entscheidet sich auch für ein bestimmtes Image, das die Marke in sich trägt. Schließlich macht es einen Unterschied, ob man(n) sich einen zuverlässigen VW zulegt, der als klassisches Familienauto gilt, oder einen flotten BMW, welcher Exklusivität und Sportlichkeit miteinander vereint.

Wie lange lädt ein E-Auto

Wie lange ein E-Auto lädt, hängt von Faktoren wie dem Akkustand, der Akkukapazität und der Ladeoption ab. Das Aufladen an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose dauert länger als an speziellen Aufladestationen für E-Autos. Die Dauer kann somit zwischen unter einer Stunde und deutlich über zehn Stunden betragen.

Ladezeit des E-Autos berechnen

Mit dieser Formel zur Berechnung der Ladedauer können Sie bestimmen, wie lange das E-Auto lädt:

Akkukapazität in kWh / Ladeleistung in kWh = Ladedauer in Stunden

Beispielrechnungen:

Sie haben ein E-Auto mit einer Akkukapazität von 50 kW und eine Ladeleistung von 9 kWh (wie es zum Beispiel Wandladestationen der Fall ist). Dann beträgt die Ladedauer rund 5,5 Stunden.

Wenn Sie das gleiche Auto an einer Schnellladesäule mit Gleichstrom laden, geht das Aufladen deutlich schneller. Diese Ladesäulen erreichen eine Ladeleistung von beispielsweise 110 kWh. Dann lädt das E-Auto nur noch knapp eine halbe Stunde.

Wichtig: Das Ergebnis dieser Berechnung kann abweichen. In der Formel werden nämlich der Ladestand des Akkus und die Außentemperatur beim Laden nicht berücksichtigt.

Lademöglichkeiten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das E-Auto zu laden. Je nach Option ist die Ladeleistung eine andere, was sich auf die Ladedauer auswirkt.

Lademöglichkeit

Ladeleistung in kWh

Beschreibung

Ladedauer bis 80% bei 50 kWh Akkukapazität

Haushaltssteckdose

2,3 kWh

Herkömmliche Steckdose. Achtung, nicht alle sind geeignet.

Ca. 17 Stunden

Wallbox

3,6 bis 22 kWh

Wandladestation kann auch Zuhause installiert werden

Zwischen 1,8 und 11 Stunden

Öffentliche Ladesäulen

10 bis 22 kWh

Ladekabel notwendig, um das E-Auto öffentlich zu laden

Zwischen 1,8 und 4 Stunden

Öffentliche Schnellladesäulen

50 bis 150 kWh

Sehr schnelles Aufladen, z.B. an Autobahnhaltestellen

Zwischen 20 bis 50 Minuten

 

E-Auto an der Haushaltssteckdose laden

Diese Lademöglichkeit sollte nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn alle anderen Optionen von Ihnen ausgeschlossen werden. Zudem sollten Sie vor dem Laden von einem Elektriker prüfen lassen, ob das Stromnetz in Ihrem Gebäude für das Laden eines E-Autos geeignet ist. Ansonsten kann es zu Schäden kommen. Da das Laden an der gewöhnlichen Steckdose sehr lange dauert, ist diese Option für viele ungeeignet.

E-Auto an Wandladestation laden

Wer sich für ein E-Auto entscheidet, sollte vorab auch die Kosten für eine Wandladestation einplanen. Diese kann zwischen 500 bis 2.000 Euro kosten. Die sogenannten Wallboxen sind eine effiziente Möglichkeit, das E-Auto Zuhause sicher und schnell zu laden. Eine Wallbox kann beispielsweise in der Garage oder unter einem Carport installiert werden. Die Ladezeit reduziert sich mit einer Wandladestation deutlich.

E-Auto an öffentlichen Ladestationen laden

 

Für unterwegs sind Sie auf öffentliche Ladestationen angewiesen. Hierbei müssen Sie zwischen Ladestationen mit Wechselstrom und Schnellladestationen mit Gleichstrom unterscheiden. Gleichstrom ist derzeit die schnellste Variante, ein E-Auto auf bis zu 80% Akkustand zu laden. Beachten sollten Sie die Kosten und inwiefern Sie eine Karte benötigen, um die Ladestationen zu nutzen.

E-Auto laden: 30 Minuten oder ein halber Tag

Sie sehen, die Ladezeiten sind sehr unterschiedlich und variieren von weniger als einer halben Stunde bis zu über einen halben Tag. Dabei kommt es vor allem auf die Akkukapazität Ihres E-Autos und die Ladeleistung der gewählten Ladeoption an.

Wartungsintervalle – Rechtzeitig zur Inspektion

Der Hersteller eines Autos gibt für jedes Modell Zeiträume und Kilometerleistungen an, nach denen eine Inspektion und Wartung erfolgen sollte. Diese Abstände werden Wartungsintervalle genannt. Die Wartungsintervalle sollten eingehalten werden und in einem Scheckheft eingetragen werden. Sollten Inspektionen nicht rechtzeitig gemacht oder vernachlässigt werden, kann die Herstellergarantie auf das Auto verfallen. Auch zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten die anstehenden Wartungen eingehalten werden.

Sie können die Inspektion in einer Vertragswerkstatt oder freien Werkstatt durchführen lassen. Bei Neuwagen ist es empfehlenswert, eine Vertragswerkstatt zu wählen.

Was wird bei einer Wartung gemacht?

Die Wartung dient dazu, vor allem Verschleißteile wie Bremsbeläge, Scheibenwischer oder den Ölstand zu untersuchen und bei Bedarf zu warten. Auch eine Karosseriekontrolle kann fällig sein. Sie können sich diese Inspektion wie eine Art Vorsorgeuntersuchung vorstellen. Bei Ihrem Auto wird überprüft, ob noch alles so ist, wie es sein sollte und eventuelle „Schwachstellen“ behoben. Das dient zur Sicherheit und kann Folgeschäden, Unfälle, Pannen und entsprechend hohe Reparaturkosten verhindern.

Wenn Sie die Wartungsintervalle bei Ihrem Auto einhalten, hat das auch den Vorteil, dass der Wert beim Verkauf höher ist als ohne Einhaltung der Inspektionen.

Unterschieden wird übrigens einer kleinen und großen Inspektion.

Kleine Inspektion

  • Kosten zwischen 250 bis 300 Euro
  • Ölwechsel
  • Überprüfung von Verschleißteilen

Große Inspektion

  • Kosten zwischen 400 bis 800 Euro
  • Überprüfung aller im Scheckheft vorgeschriebenen Teile
  • Dazu zählen: Motor, Bremsen, Achsen, Abgassystem, Getriebe, Karosserie, Reifen und viele weitere.

Wie werden die Wartungsintervalle festgelegt?

Die Abstände zwischen zwei Inspektionen sind abhängig von Hersteller und Modell. Dabei wurden bisher vor allem der Zeitabstand und die Laufleistung in Kilometer herangezogen. Wenn Sie beispielsweise 15.000 km mit Ihrem Auto zurückgelegt haben oder das Auto 12 Monate lang gefahren sind, steht ein Ölwechsel an. Sobald eines der genannten Dinge eintritt, ist eine Inspektion fällig und ein neues Wartungsintervall beginnt. Diese recht starre Bestimmung wird heutzutage noch bei älteren Autos herangezogen.

Bei neueren Autos ist die Fahrzeugsoftware und -elektronik so ausgereift, dass das Auto selbst berechnet und feststellt, wann eine Wartung notwendig ist. Dem Fahrer wird dies über das Display im Auto angezeigt. Diese flexiblen Wartungsintervalle werden durch das Nutzungsverhalten und Fahrverhalten des Fahrers beeinflusst. Da aber nicht alle Bauteile des Autos durch Verschleiß abgenutzt werden, sondern auf natürliche Weise altern, kann es auch für neuere Fahrzeuge feste Wartungsintervalle geben.

Zu bedenken ist auch, dass sich die sehr flexiblen, vom Auto selbst berechneten Wartungsintervalle nicht unbedingt für Fahrer eignen, die wenig mit dem Auto fahren. Es sei denn, die Fahrzeugsoftware plant auch solche Fälle mit ein und zeigt den Wartungsbedarf auch nach einer bestimmten Zeit an.

Inspektionen einhalten und Anspruch auf Garantie erhalten

Insbesondere bei Neuwagen und allen anderen Fahrzeugen, auf die Sie vom Hersteller noch eine Garantie haben, sollten Sie auf die rechtzeitige und regelmäßige Durchführung der Inspektionen achten. Dies stellt sicher, dass Ihr Anspruch auf die Fahrzeugherstellergarantie nicht erlischt. Lassen Sie sich die Inspektion und Wartung auch in Ihrem Scheckheft bzw. Serviceheft eintragen, um die Wartungen nachweisen zu können. Ein sogenanntes „scheckheftgepflegtes“ Auto hat zudem einen höheren Restwert und erzielt deshalb einen höheren Verkaufspreis, wenn Sie diesen weiterverkaufen möchten.

Was ist ein Hybrid Auto

Das Wort Hybrid stammt aus dem Lateinischen „hybrida“ und bedeutet so viel wie Mischling, etwas Gekreuztes oder Verbündetes. Und genau das ist bei Hybrid Autos der Fall. Hybrid Autos kombinieren nämlich zwei verschiedene Antriebsarten, am häufigsten einen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor. Möglich sind auch ein Verbrennungsmotor mit einem Gasantrieb. Hybrid Autos setzen somit auf zwei unterschiedliche Energiequellen und sollen auf diese Weise den CO2 Ausstoß verringern und zu mehr Nachhaltigkeit beitragen.

Warum sind Hybrid Autos aktuell so gefragt?

Von so gut wie jeder Automarke erhalten Sie in Deutschland mittlerweile ein Hybrid Auto. Dabei spielt es keine Rolle, um welche Art von Fahrzeugmodell es sich handelt. Die neuen Fahrzeuge bringen nämlich einige Vorteile mit sich, die vor allem der Umwelt zugutekommen sollen.

  • Geringerer Schadstoffausstoß
  • Geringere Lärmbelästigung
  • Einsparung von Kraftstoff
  • Geringere CO2-Emission
  • Schnellere Beschleunigung und somit sportlicheres Fahrverhalten bei geringer PS-Leistung
  • Energierückgewinnung beim Bremsen

Diese Eigenschaften machen das Hybrid Auto insbesondere im städtischen Bereich geeignet. Das häufige Anfahren und Abbremsen steckt der Hybrid perfekt weg und holt sich dabei sogar noch Energie zurück. Auf Autobahnstrecken und bei Höchstgeschwindigkeiten bleibt der Hybrid allerdings noch hinter dem klassischen Verbrennungsantrieb zurück.

Die Kombination aus zwei Antriebsarten führt die Vorteile beider zusammen. Der Elektroantrieb ist wie besagt im städtischen Bereich vorteilhaft. Auf längeren Strecken springt dagegen der Verbrennungsantrieb ein, um Sie möglichst effizient zum Ziel zu bringen. Der Wechsel von Elektro- zu Verbrennungsantrieb erfolgt automatisch.

Unterschiedliche Arten von Hybrid Autos

Es gibt unterschiedliche Arten von Hybrid Autos.

Hybrid oder Vollhybrid

Ein Vollhybrid Fahrzeug kann ohne Unterstützung des Verbrennungsantriebs gefahren werden. Dies ist dann der Fall, wenn ein ständiges Anfahren und Abbremsen stattfinden, so wie es im urbanen Straßenverkehr oft notwendig ist. Der Elektroantrieb ist selbstladend und muss bei einem Vollhybrid nicht per Kabel geladen werden.

Plug-in-Hybrid

Im Gegensatz zum Vollhybrid Fahrzeug lädt sich die Batterie bei einem Plug-in-Hybrid sowohl über die Energierückgewinnung als auch über ein externes Ladekabel auf. Ein wichtiger Unterschied ist auch, dass Plug-in-Hybride in der Regel über eine höhere Akkukapazität verfügen und somit für längere Strecken geeignet sind, die mit dem reinen Elektroantrieb zurückgelegt werden sollen.

Mikro Hybrid

Ganz genau genommen ist der Mikro Hybrid kein richtiges Hybrid Auto. Dazu fehlt ihm ein kräftigerer Elektroantrieb, um den Verbrennungsmotor beim Fahren zu unterstützen. Diese Hybrid Art wird allerdings rein lediglich mit dem Verbrennungsmotor betrieben. Die Bezeichnung Mikro Hybrid hat diese Art nur, weil die eingesparte Energie beim Bremsen zum Starten des Fahrzeugs genutzt werden kann.

Mild Hybrid

Autos mit Mild Hybrid haben einen Verbrennungsmotor und einen Elektromotor. Der Akku des Elektromotors ist jedoch zu schwach, um das Fahrzeug selbständig anzutreiben. Somit ist beim Fahren immer auch der Verbrennungsmotor im Spiel. Dieser wird vom Elektromotor unterstützt, vor allem beim Anfahren und auf kürzeren Strecken.

Hybrid Autos: Die Vorstufe zum Elektroauto

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass Hybrid Autos eine Kombination zweier Antriebsarten sind. Für viele stellt dies eine Alternative zum Elektroauto dar. Für andere ist dagegen ein Hybrid Auto der erste Schritt in Richtung Elektroauto. Jedenfalls vereint ein Hybrid Fahrzeug die Vorteile der Antriebsarten und ist daher aktuell sehr gefragt auf dem Automobilmarkt.

Wie man ein Video zum Verkauf eines Autos macht

Beim online Verkauf eines Autos sind Bilder eine Pflicht. Ohne geht es nicht! Noch viel anschaulicher können Sie Ihr Auto aber mit einem Verkaufsvideo präsentieren. So wecken Sie das Interesse von noch viel mehr Gebrauchtwagensuchenden und schaffen es, diese von Ihrem Wagen zu überzeugen.

Vielleicht kennen Sie das Verkaufsvideo „Used Car Commercial 1996 Honda Accord“, welches vor einigen Jahren zu einem viralen Hit wurde. In dem Video wird ein alter Honda eines Privatverkäufers voll in Szene gesetzt und emotional aufgeladen. Der Verkauf des Hondas war ein voller Erfolg. Aber keine Sorge, ganz so ausgefallen muss ein Video zum Verkauf eines Autos nicht unbedingt sein. Es geht auch einfacher und trotzdem effektiv. Wie? Das erklären wir Ihnen jetzt.

Treffen Sie alle Vorbereitungen für das Video

Kamera: Um ein Video zu drehen benötigen Sie eine Kamera. Eine qualitative Smartphone Kamera ist ausreichend, sollten Sie keine Kamera zur Hand haben.

Auto waschen und saugen: Staub im Innenraum wie auf den Armaturen ist auf Detailbildern sehr gut sichtbar. Vor dem Dreh sollten Sie Ihr Auto daher nochmals gründlich waschen und saugen. Das macht einen ordentlichen und gepflegten Eindruck und vermittelt potenziellen Käufern, dass Sie sich um das Auto gekümmert haben.

Art des Verkaufsvideos: Überlegen Sie sich vorab, was für eine Art von Video Sie machen möchten. Soll es eine Slideshow aus verschiedenen Bildern werden oder möchten Sie verschiedene Videoszenen zusammenschneiden? Auf jeden Fall sollten Sie festlegen, was Sie alles aufnehmen möchten. Am besten gehen Sie von einer Außenansicht aus der Ferne auf alle Details ein. Im Innenraum sollten Sie alle Funktionen wie Schaltknöpfe, Display und Tacho mit gefahrenen Kilometern sowie Aufnahmen vom Sitzbezug, dem Kofferraum und weiterem machen.

Bonus-Tipp: Versuchen Sie die Details so anschaulich wie möglich darzustellen. Um zu zeigen, wie geräumig Ihr Auto ist, können Sie einfach mal die Sitze umklappen oder den Kofferraum mit Wasserkisten voll beladen.

Fahrzeugdokumentation: Können Sie ergänzend zum Video eine Beschreibung verfassen und z.B. in einem Inserat unter dem Video hinzufügen oder wird das Video alleinstehend verwendet? Falls kein Fließtext zusätzlich verfasst werden kann, sollte das Video die wichtigsten Punkte beinhalten.

Videobearbeitungssoftware: Schließlich benötigen Sie noch eine Videobearbeitungssoftware, mit der Sie das Video bzw. die Slideshow erstellen können.

Video-Slideshow erstellen

Für Anfänger in Sachen Videoerstellung und -bearbeitung eignet sich eine Slideshow für den Verkauf des Autos sehr gut. Hierbei können Sie Bilder aneinanderreihen und mit Texten oder Animationen versehen. Selbstverständlich können Sie auch Fotomaterial mit Videomaterial in einer Slideshow kombinieren.

Videoszenen drehen und schneiden

Ganz Anspruchsvolle und Fortgeschrittene können anhand von Videoaufnahmen des Autos ein Verkaufsvideo drehen und schneiden. Hierzu sollten Sie besonders viel Zeit in die Vorbereitung des Videos investieren, damit im Nachhinein der Bearbeitungsaufwand gering bleibt.

Effekte, Animationen und Text

Bei der Bearbeitung des Videos können Sie wichtige Eigenschaften über Ihr Auto mit Effekten, Animationen und Text hervorheben. Insbesondere das Einfügen von Text (bitte keine zu langen Textblöcke) ist nützlich, um die Aufnahmen des Autos zu erklären, zum Beispiel, welche Funktion die Schaltknöpfe haben oder wie viel Liter in den Kofferraum passen.

Video Voiceover oder Hintergrundmusik

Falls das Video selbsterklärend ist, können Sie eine passende Hintergrundmusik auswählen. Das belebt das Video und macht es emotionaler. Falls Sie das Gefühl haben, das Video lieber mit einem Voiceover zu kommentieren und Eigenschaften direkt zu erklären, ist auch das eine gute Entscheidung. Empfehlenswert ist hierfür ein Skript, damit Sie keine Informationen bei der Audioaufnahme vergessen.